Aber irgendwie lebt in dir ein Geist So verloren So allein Verdrängt er neben sich die Zeit In seinem Schloss leben Kummer und Pein Mit auferlegten Ketten, durch sich selbst, macht ihn das zum Recken ? Sag warum will er sich verstecken ? Er trägt doch sonst die Krone und Bücher ! Auf dem Throne der unbefleckten Tücher
Als Mensch zu formbeständig als zerbrechlich Als Seele zu inwendig als vergesslich Als Geist so unvollständig als hässlich